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Für uns, von uns

Die erste „biz-Pflegekonferenz“

Fast alle sind sie gekommen: zur ersten biz-Pflegekonferenz. Mehr als zweihundert Schüler vom biz Bildungszentrum nahmen teil. Die Konferenz hatten sie übrigens selbst organisiert. Der Konferenztag wurde in drei Workshopblöcke unterteilt: Hier befassten sich die Schüler unter anderem mit „Rassismus in der Pflege“, „Gewaltfreie Kommunikation“, „MRSA“, mit Bewerbungsverfahren nach dem Examen, der aktuellen Situation in der Berufspolitik und vieles mehr.

Mit einer Podiumsdiskussion wurde die biz-Pflegekonferenz abgeschlossen. Auf der beantwortete nicht nur der Geschäftsführer der DRK Kliniken Berlin, Dr. Christian Friese, die vielen Fragen der Schüler: Eingeladen hatten die Organisatoren zudem die SPD-Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert eine Politikerin. Mit dem Pädagogen Stephan Heske stellte auch das biz einen Gast für das Podium. Krankenpfleger Ives Robel, der in der Rolle des Anleiters den biz-Schülern in ihrer praktischen Ausbildung zur Seite steht, war ebenfalls dabei.

Und Alexander Warnke vertrat die wichtigste Gruppe an diesem Tag: die Auszubildenden vom Bildungszentrum. Von den Podiumsgästen wollten die Schüler zum Beispiel erfahren, welche Perspektiven die DRK Kliniken Berlin als Arbeitgeber ihren Schülern bieten, wie die Zukunftsaussichten die Arbeit in der Pflege generell seien oder was in der Ausbildung besser gemacht werden könne. Moderiert wurde die Diskussionsrunde natürlich von zwei biz-Schülerinnen: Lea Friedrich und Marie Krzykalla.

Oberin Doreen Fuhr – die für die DRK-Schwesternschaft Berlin als Betreiber des biz die Konferenz besuchte – betonte, dass diese Veranstaltung eine Fortsetzung finden müsse: „Das großartige Engagement unserer Schüler und die tolle Beteiligung sprechen für eine baldige Neuauflage der biz-Pflegekonferenz.“